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Besuch bei der "Vogelburg Hochtaunus"

 

Weitere Informationen im Netz unter: Http://www.vogelburg.de

Dort erhalten Sie auch eine Genaue Wegbeschreibung und eine Anfahrtskarte.

Allgemeines

Am 17.Juni 2001 besuchten wir - eine Gruppe aus sechs Papageienbesitzer - die Vogelburg Hochtaunus.
Der Anfahrtsweg ist relativ gut ausgeschildert - in der näheren Umgebung sehr gut.
Die Burg selbst ist ein Blickfang inmitten von Bäumen - wobei man kaum erkennt, welche Mauern aus der alten bzw. neueren Zeit sind. Der Inhaber dieser Vogelburg gibt sich alle Mühe den Stiel weiter zu erhalten. Die Wege sind gepflastert und es gibt keine Stufen, so dass es auch Rollstuhlfahrer gerecht gebaut ist. Allerdings wurden die Wege der Natur angeglichen, so dass es eben mal bergauf und -ab geht. Die Pflastersteinwege sollte man mit guten Schuhwerk begehen, da bei feuchtem Wetter - welches der Hochtaunus zur genüge bietet - eine Rutschgefahr besteht.
Kommt man durch den Eingang (Eintrittspreis für Erwachsene 10,-DM), so steht man direkt vor zwei Behausungen aus Stein und Glas, welche Aras beherbergen. Diese können sich durch eine kleine Öffnung ins Freie begeben - Flügel gestutzt - und auf den angebrachten Kletterästen bewegen. Die Besucher nutzen diese Gelegenheit um die Aras mit dem Futter (weiße Sonnenblumenkerne, die zum Teil schon angegammelt sind) aus dem Automaten (für 1,-DM max. ein halbes Händchen voll) zu füttern.
Gegenüber befindet sich ein Andenkenladen im Burgbaustil, der aber bei unserem Besuch nicht geöffnet war.
Auf der linken Seite des Andenkenladens befinden sich dann die Gebäude von einem Cafe/Restaurant, einer Grillhütte, in der auch eine Glasvoliere gebaut ist. Des weiteren befinden sich genügend Sitzmöglichkeiten mit Tischen auf dem Vorplatz, an denen man mit seinem Imbiss verweilen kann - diese waren an unserem Besuch wärmer als die Gemäuer im Cafe/Restaurant.
Folgt man dem Rundweg, so kommt man an die Behausungen, in denen sich die verschiedensten Papageien befinden. Schätzungsweise 90% sind aus Stein und Glas gebaut. Durch die dicken Mauern ist es anscheinend doch so kalt, dass in fast jeder (sogenannten) Voliere eine "noch funktionsfähige" Rotlichtlampe installiert wurde. Da es an unserem Besuch bei der Vogelburg oft und viel geregnet hatte, konnten wir beobachten, wie das Wasser an den Steinmauern im Inneren herunter gelaufen ist. Ein dermaßen kaltes und nasses Klima ist für Papageien nicht gerade gesundheitsfördernd. In einigen Häusern fiel uns zwar auf, dass die Papageien anscheinend sehr viel Platz hätten, aber dies täuschte eher. Vorne sind die Häuser etwa 3 bis 5m hoch, aber am hinteren Teil, der zu Bergseite gebaut ist, ist die Höhe noch nicht mal einen Meter (z.B. im Amazonenhaus rechts neben dem Souvenirladen) . Dadurch sind die Papageien gezwungen immer bergab zu fliegen und sich im unteren Bereich auch mal quer oder hoch zu fliegen. In den wenigsten Behausungen fanden wir irgendwelche Beschäftigungsmöglichkeiten. Laut Information erhielten zwar alle Papageien 1x in der Woche Äste zum benagen, aber so wie man sie in die jeweiligen Behausungen aufhängt, wären sie auch wieder zerlegt. Hier ist dann die Frage offen: sind es zu wenig Äste oder einfach zu viel an Papageien? Wer Papageien kennt, der weiß auch, dass sie eine Beschäftigung benötigen. Wenn man dieses weiß und akzeptiert, dann sollte man wenigstens Papageiengerechte Spielzeuge reinhängen (z.B. Seile, Leitern, auf Seile aufgefädelte Holzklötze oder oder - es gibt vieles was man tun kann) oder eben dann 3x die Woche Äste zum klettern und benagen reinhängen. Die einzige Abwechslung für diese Papageien bieten dann die Besucher, welches sich auch am Verhalten einiger Papageien bemerkbar macht.
An einigen Behausungen sind die Scheiben dermaßen mit Moos bewachsen und mit Schleifspuren von Schnecken durchzogen (bei den Wellensittiche), dass man teilweise keine klare Sicht hat. Auch einige Schnecken waren im Futter - na ja, sollte sicher kein Futter für Wellensittiche sein.
Einige Behausungen sind auch wirklich gut gemacht und anscheinend auch trocken (bei den oberen Häusern von den Graupapageien). Schön war auch das gemischte Papageienhaus (wenn man die Menge der Papageien reduziert sieht), in dem der Besucher einen direkten Kontakt zu den Papageien hat. In den meisten Papageienhäusern sind zwar Glaskuppeln im Dach, die auch während unseres Besuches geöffnet waren, aber als es regnete versuchten einige Papas, die sehr gerne baden (hier die Amazonen) einige Regentropfen zu erwischen. Durch die Bauweise kennen etliche Papageien die ganz normalen Naturereignisse wie Regen, Sonne und Wind nicht.
An einige Rundvolieren aus Stein und Glas saßen einzelne Kakadus und Aras darin. Diese waren nicht größer als ca. 1m Durchmesser und max. 1,5m Höhe mit einer Sitzstange und eines einzelnen Tieres. Ging man mit der Hand an die Scheibe, so kam der einzelne Kakadu sofort angelaufen und versuchte durch die Scheibe einige Streicheleinheiten zu erhaschen.
In allen sogenannten Volieren war eine große Schale (ca. 30x20cm groß), die vollgefüllt waren mit gestreiften Sonnenblumenkernen- hier könnte der Besucher einen falschen Eindruck über die Fütterung von Papageien erhalten. Es wurde uns zwar gesagt, dass die Tiere morgens auch Obst erhalten und in manchen Behausungen lagen auch noch etliche drin herum, aber eine Artgerechte Ernährung stellt dies nicht dar. Jede Papageienart braucht eine unterschiedliche Zusammensetzung und darauf sollte eigentlich geachtet werden.
In diesen Rundbehausungen war ein Gittereinsatz zu sehen, damit das Futter, welches nicht gefressen wird, hindurch fällt. Leider hatten wir den Eindruck, dass diese sehr selten gereinigt werden, da sich der Kot und die Futtereste dort sammelten - eine wahres Brutnest für Bakterien und Keime.
Einige Papageien waren so untergebracht, dass sie weder richtiges Tageslicht, Frischluft, Sonne, Wind, Regen oder eine Ansprache von den Besuchern erhalten konnten.
Eine Quarantänestation gibt es anscheinend nicht.
Für den Winter sind zwar in jeder Behausung eine Wärmequelle vorhanden, aber hier ist sicher auch derjenige bevorzugt, der am stärksten ist. Die anderen müssen sich unterordnen und auf kältere Plätze ausweichen. Zumal sich die dicken Schieferwände nicht aufheitzen lassen.

Wir hatten das Glück mit dem Verantwortlichen und einem freiwilligen Helfer zu sprechen, aber trotz aller Argumenten, gab es keine Einigung. Die Auffassung über Papageienhaltung ist so verschieden, dass man nur Hoffen kann, dass es sich zum Wohle der Papageien irgendwann ändert. Selbst wenn es eine Denkmalgeschütze Burg ist könnte man die Haltung verbessern.
Die äußere Erscheinung mit den vielen Rhododendrensträuchern ist sehr schön angelegt und der Besitzer sagt auch von sich, dass es sich hier um ein Ausflugsziel handelt. Sie mussten schon den größten Teil des Kinderspielplatzes abbauen, da die Erwachsenen nicht auf ihre Sprösslinge aufpassten, während diese durch die Anlage rasten und die Bepflanzung ruinierten.
Der Eindruck, dass die Papageien nur schmückendes Beiwerk sind wird hiermit eigentlich vermittelt.
Auf die Frage hin, wie viele Papageien diese Burg bewohnen, bekamen wir die Aussage: es seien 600 Großpapageien hier - die Sittiche würden hier nicht dazu gezählt werden.
Warum nicht, wird man sich Fragen? Für uns machte es den Eindruck, dass sie hier keinen Platz der echten Tierliebe haben - so sahen auch die Behausungen der Nymphensittiche und andere Sittiche aus - schade für die Tiere!
Die Frage nach dem vielen Glas wurde damit Argumentiert, dass es nicht möglich sei, die Papageien in den Abendstunden zum Einflug in die Schutzhäuser zu bewegen und vielleicht der eine oder andere draußen bleiben muss und vielleicht erfriert, weil ein dominanteres Tier am Einflug sitzen würde. Dieses würde sich sicher damit lösen lassen, indem man den Tieren mehrere Möglichkeiten bietet, wie sie ins Schutzhaus kommen.

Ob die Papageien dort glücklich sind, können sie uns leider nicht antworten. Aber sicher gibt es noch schlechtere Bedingungen und es gibt leider auch zu wenig gute Organisationen, die sich den Papageien gewidmet haben.
Jedes Tierheim erhält eine staatliche Unterstützung, die im Fall von Artenschutz nicht gegeben wird. Und dies ist wahrscheinlich auch der Knackpunkt, warum es nur sehr wenige Personen oder Vereine gibt, die sich den Papageien annehmen. Hier wäre mal ein Appell an alle Politiker und große Organisation (wie z.B. dem Tierschutzverein, Tierhilfswerk oder oder), sich auch den kleineren Tieren (vor allem Artenschutztieren) zu widmen.

Persönliche Kommentare:

Vicky

 

Für mich stellt diese Vogelburg keinen Papageienschutz oder einer guten Auffangstation dar, der unterstützungswürdig ist. Rechnet man die Eintrittsgelder (und an unserem Besuch waren sicherlich 200 Besucher da) und das Geld, welches sich aus dem Verkauf der Sonnenblumen ergibt zusammen, so müssten die Vögel, wenn alles den Papageien zu gute kommt, leben wie im Schlaraffenland.
Rechnet man jetzt noch hinzu, dass jeder, der seinen Papagei dort abgibt in den Club eintreten muss und die Spenden, so dürfte es auch eine Artgerechte Unterbringung und Versorgung vorhanden sein. Rechnet man nun auch noch die Kosten von dem Kuchen, Kaffee und sonstiges hinzu, so ergibt sich auch mit Abzug der nötigen Unterhaltungskosten eine stattliche Summe. Für mich ist die Vogelburg eine kommerzielle Angelegenheit und nicht mit dem zu verknüpfen, welchem Zweck sie eigentlich dienen sollte, nämlich dem "Papageienschutz" Als Ausflugziel ist sie sicher geeignet, nur sollte man nicht als Attraktionsfänger den Schutz von Papageien benutzen.
Sehe ich mir die Internet-Seite der Vogelburg an, so kann ich die Punkte, die sie beschrieben haben unter der Rubrik: "Ziele der Vogelburg" und "Wussten sie, dass......." nicht mit dem Wirklichen Leben der Papageien auf der Vogelburg übereinstimmt. Ein Kriterium z.B.: in der freien Natur würden niemals Aras und Kakadus zusammen leben. Zu viele Punkte sind für mich nur vorgeschobene Gründe, um Besucher, sowie Besitzer von Papageien, die sie "loswerden" müssen, wollen, zu ködern.

 

Kiwi

Nun ja, es ist schon nicht ganz so leicht hier etwas anzufügen.
Als erstes mal ganz pauschal muss man sagen, gut das es so was wie eine Vogelburg gibt. Gleichzeitig jedoch muss ich auch sagen, dass ich für meinen Teil die Sache Vogelburg für nicht Tier- und Artgerecht halte und dies aus mehreren Gründen .
Klar kann man damit anfangen sind, dass wir doch froh sind, dass es so etwas, wie die Vogelburg gibt. Dagegen setzen muss ich aber, dass nach meinem Erachten, die Tiere es nicht oder nur teilweise besser getroffen hat, als vorher.
Entsetzt hat mich teilweise die extrem dunklen und feuchten Verliese. Etwas anders kann ich leider nicht sagen, wie die Papageien gehalten wurden. Da ja ein starkes Gewitter während unseres Besuches über uns einbrach, konnte ich wiederholt beobachten, wie Kakadus im Fluge mit den Kopf gegen einen Scheibe geknallt sind und kurz benommen auf dem Boden sitzen blieben. Die Scheibe trennte zwei Volieren von einander.
Eine Hauptmängelgrund finde ich, dass den Tieren keinerlei Möglichkeit von Spielzeug oder ähnlichen gegeben sind. In den ganzen Volieren vielen mir zwei alte Holzspielzeuge und zwei Seile auf. Der Rest der Volieren Bestand nur aus Sitzstangen. Auf Anfrage, hieß es, dass die Sitzstangen, ja Äste dran hatten, die wurden aber schon abgenagt. Und wenn es neue Sitzstangen oder Äste gibt bekommen sie ja immer wieder etwas. Für mich nicht tiergerecht. Besonders, wenn ich an die Nagewut und Freude der Kakadus denke. Alleine meine Kakadus zuhause nagen täglich stundenlang an Ästen oder Holzspielzeug und beschäftigen sich ständig spielerisch. Und dies war gänzlich zu vermissen bei den Tieren in der Vogelburg.
Ein weiteres Problem ist das Futter, welches meines Erachtens nur aus wenigen Saaten bestand, die auch noch zum überwiegenden Teil gestreifte Sonnenblumen waren. Von Besuchern wurden die Tiere dann mit weißen Sonnenblumen vollgestopft. Das Angebot an Obst / Gemüse war schon fast lächerlich. Geboten wurden den Tieren nur Äpfel und diese wurden mit in die Schüsseln mit Trockenfutter gereicht .
Beim Rundgang dachte ich eigentlich nicht mehr, dass man hier noch etwas übertreffen kann. Aber mich persönlich traf fast der Schlag, als ich den Kakadu und dem Ara in dem kleinen runden Verliesturm (oder wie man es nennen will) sah. Es gab für das Tier eine ca. 1m breite Sitzstange auf einer ebene - nicht mehr und nicht weniger. Außenrum komplett zu mit Steinen und glas (Entschuldigung, wenn ich es mal hart sage: wie eine Puppe im Schaufenster).
Was mich noch erstaunte, war, als ich mich erkundigen wollte, wie der Verein gegliedert ist und das ganze aufgebaut bzw. gefördert wird usw. Und als sich auch noch Vicky und Gitti informierten wurde - was ich vorher nicht wusste - klar, dass es keine öffentliche Institution ist, sondern alles PRIVAT- betrieb und Privatbesitz. Auch wenn man dann Tiere dort abgibt, gehen sie in Privatbesitz des Eigentümers über. Es ist weder rechtlich als eine Stiftung, noch als ein Verein abgesichert. Was es gibt, ist ein anhängiger sogenannter CLUB, dem man allerdings verpflichtet ist, gegen Jahresbeitrag beizutreten, wenn man ein Tier dort abgeben will.
Leider muss ich ehrlich sagen, ich kannte weder die VOGELBURG noch den NOP vorher. Ich halte die Vogelburg eher als ein Ausflugsziel für Besucher geschaffen, als wie es ja den Sinn für kranke, abgegebene, nicht gewollte Papageien haben sollte .
Es wurde leider vielmehr auf die Gestaltung und Aussehen nach außen wert gelegt, als vielmehr auf die Bedürfnisse der Tiere und somit finde ich, geht man den falschen Weg. Man hätte mehr Raum, Licht usw. für die Tiere schaffen können und dafür mehr auf die Bruchstein verkleideten Wände verzichten können .
Ich persönlich würde dort nie ein Tier abgeben, so hart es sich anhören mag. Für mich wäre die alternative das NOP, dass ja auch im Gegensatz über riesige Volieren verfügt und auch Tiere aus Deutschland aufnimmt .
Als Anmerkung möchte ich gleich noch anfügen, dass es für mich nicht wichtig ist, etwas zu verurteilen oder schlecht zu machen. Ich kann nur nach dem gesehenen und Besichtigungen urteilen und sicherlich findet man überall Sachen, die man besser machen kann und ich würde mir wünschen, dass sich in der Vogelburg einiges zum Wohle für die Tiere ändert ( Futter und Beschäftigung z.B. ).
Ich werde jedoch manchmal dort vorbei schauen um zu sehn was sich so tut.

 

Stephan


Viel bleibt mir hier nicht mehr zu sagen. Beim Gesamteindruck schließe ich mich den beiden an. Die Verantwortlichen der Vogelburg sollten versuchen, zunächst eine "gute" (artgerecht ist vermutlich niemals möglich) Unterbringung für die Geier zu schaffen. Ist dies vollbracht, kann man den sehr schönen Baustil drumherum erledigen. Sollten die teilweise nicht zu vertretenden Mängel an den einzelnen Volieren wegen Geldmangels entstehen, sollte man sich überlegen, ob man nicht bevor man neues baut zunächst einmal die vorhanden Mängel beseitigt. Es ist zwar sehr gut, wenn man den Besuchern mehr bieten kann als "nur" die Vögel aber trotzdem sollte die Unterbringung der Tiere an oberster Stelle stehen.
Bevor ich zum Schluß komme... Es ist immer einfach etwas zu Bemängeln und ich bin mir bewußt das viele der Vögel bevor diese zur Vogelburg kamen, schlechter untergebracht waren als es jetzt der Fall ist. Ich kann mir auch durchaus ein Bild davon machen wieviel Arbeit im errichten und erhalten der Anlage entsteht und bewundere den (zum größten Teil) ehrenamtlichen Einsatz derer. Ich hoffe das dieser Artikel als konstruktive Kritik angesehen wird, als die er auch gedacht ist und evtl. konnten wir als Außenstehende auf Mängel hinweisen die von den Leuten dort nicht gesehen werden.

Auf jeden Fall wünsche ich der Vogelburg Hochtaunus alles Gute für die Zukunft und natürlich auch den dort lebenden Geiern.

Melanie & Alfredo


Auch uns haben die Unterbringung, die Beschäftigungsmöglichkeiten und das Nahrungsangebot nicht überzeugen können. Wenn man sich schon Tieren widmen möchte, die in Not geraten, krank, ungewollt oder unbeliebt geworden sind, so sollte man die Sache doch zumindest so aufziehen, dass dieses Vorhaben in erster Linie eben diesen Tieren zugute kommt.
Kompromisse zwischen dem Wohlergehen der Tiere, hübsche Äußerlichkeiten und zahlende Besucher sind nur selten optimal zu verwirklichen. Es sind leider meistens die Tiere, die dabei den kürzeren ziehen müssen. Die Vogelburg hat es, unserer Meinung nach, nicht geschafft einen solchen, für die Vögel annehmbaren, Kompromiss zu finden und aus diesem Grunde würden wir unsere Geier auch niemals dorthin geben. Weder als Dauergäste noch in Urlaubspension oder zur Partnersuche.
Zusammenstellung und Fotos ©
Vicky & Stephan Knauer (Vicky), Gitti Manges (Gitti), Thomas Polster (Kiwi),
Melanie Przybilla (Mel) und Alfredo Pisacane (Fred)
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